Kein Spaß an der Arbeit: So gewinnen Sie Freude an der Arbeit

13. Mai 2014

Wenn die Arbeit und der Job keinen Spaß mehr macht, hat dies Folgen

Es wird immer wieder Situationen am Arbeitsplatz geben, die eher für Frust im Job sorgen. Vielleicht nervt Sie ein Kollege. Vielleicht ist das Feedback Ihres Vorgesetzten unzureichend. Vielleicht langweilen Sie sich bei Ihrer Arbeit und sind sogar boreout-gefährdet

 

3 Tipps, wie Sie wieder Freude an der Arbeit gewinnen  

Obwohl Sie versuchen gegenzusteuern und Ihren Frust abzubauen, gelingt es Ihnen immer weniger. Ihre Arbeit macht Ihnen keinen Spaß mehr. Ein Zustand, der Folgen hat:

  • Gereiztheit
  • Müdigkeit
  • Leistungsabfall
  • sinkendes Selbstvertrauen
  • das Gefühl, gefangen zu sein gekoppelt mit Ohnmachtsgefühlen, nichts ändern zu können
  • Verärgerung
  • fehlendes Engagement
  • die innere Kündigung wird vollzogen

 

In solch einem Stadium setzen Sie sich am besten ein konkretes Ziel: Erobern Sie sich Ihren Spaß und Freude an Ihrer Arbeit zurück. Damit „Kein Spaß an der Arbeit“ bald der Vergangenheit angehört.

  

So macht Arbeit wieder Spaß: 3 Tipps

 



Tipp 1: Sich wieder in die Arbeit verlieben

Erinnern Sie sich für einen kurzen Augenblick wieder an den Anfang Ihres jetzigen Arbeitsverhältnisses zurück. Alles war für Sie aufregend, spannend und interessant – und dann kamen der Alltag und die Routine! Allerdings lässt sich jede Beziehung wieder auffrischen, auch die zur Ihrer Arbeit und Ihrem Job.

 

Lenken Sie Ihren Fokus in neue Bahnen des „Verliebtseins“. Fragen Sie sich:

  • Was macht Ihnen bei Ihrem Job Spaß (auch Kleinigkeiten zählen)?
  • Was macht Sie bei Ihrer Arbeit glücklich?
  • Was finden Sie an Ihrer Arbeit interessant?
  • Mit welchen Aufgaben würden Sie sich gerne beschäftigen?
  • Welche Bereiche würden Sie gerne übernehmen?
  • Was würde Ihnen Freude bereiten?
  • Würde eine Neugestaltung (Möbel umstellen, neue Poster, Pflanzen etc.) Ihres Arbeitsplatzes Ihren Spaß steigern?

 

Notieren Sie alles, was Ihnen einfällt. Wählen Sie schließlich erste Ideen aus, die Sie mühelos – und am besten sofort – umsetzen können. Sprechen Sie Ihren Vorgesetzten an, wenn Sie neue Aufgaben übertragen haben möchten. Und „verlieben“ Sie sich auf diese Weise wieder in Ihre Arbeit. 

 

Tipp 2: „Kein Spaß an der Arbeit“ dissoziieren

Lassen Sie Ihren Fokus „Kein Spaß an der Arbeit“ los. Wenden Sie dafür die Technik des Dissoziierens an. Sobald eine Situation Sie belastet und frustriert, stellen Sie sich eine der folgenden Frage:

  • Wie würden Sie die Situation/das Problem in fünf Jahren sehen? Woran würden Sie erkennen, dass Sie diese Situation/das Problem für sich zufriedenstellend gelöst haben – und wieder Freude für Ihre Arbeit empfinden?
  • Wie würden Sie die Situation/das Problem betrachten, von der Zuschauerbühne in der Fußballarena? …während Sie am Strand liegen und sich sonnen? Welche Entfernung würde Ihnen die gelassenste Sichtweise ermöglichen?

 

Tipp 3: Spaß auf der Arbeit prägt das Zeitmanagement

Planen Sie Ihr Zeitmanagement nicht allein nach den Prioritäten der Aufgaben – der ABC-Analyse. Fokussieren Sie die Aufgaben, wegen denen Sie diesen Job angenommen haben. Reservieren Sie für diese Arbeiten pro Tag ausreichend Zeit ein, um nicht in Routine oder für Sie weniger interessanten Aufgaben mental zu ersticken.

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