Stressbewältigung: Machen Sie Ihren persönlichen Stress-Test

6. Oktober 2011

Stress abbauen: Wie gestresst sind Sie wirklich?

Wie gestresst sind Sie?

Jeder kennt Situationen und Momente, in denen das Gefühl unter Stress zu stehen, klar erkannt wird. Vielleicht fühlen Sie sich dann gehetzt oder angespannt.

 

Doch allzu oft stehen Sie unter Strom  - leiden also an Stress -, ohne dies überhaupt bewusst zu registrieren. Denn es gibt so viele Stress-Symptome, die erst einmal kaum mit Stress in Verbindung gebracht werden. Überprüfen Sie deshalb, unter wie vielen Stress-Symptomen Sie tatsächlich leiden.

 

Welche Anzeichen von Stress zeigen sich bei Ihnen?

Antworten Sie spontan mit „Ja“ oder „Nein“. Erkennen Sie, unter welchen Stress-Symptomen Sie leiden und wie hoch Ihr Stress tatsächlich ist.

Stress-Symptom

Ja

Nein

Leiden Sie unter Muskelverspannungen?

 

 

Haben Sie wiederkehrende Rückenschmerzen?

 

 

Quälen Sie immer wieder Kopfschmerzen oder Migräne-Attacken?

 

 

Haben Sie (nervöse) Magenbeschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Brechreiz oder Magendruck?

 

 

Leiden Sie unter Durchfall oder Verstopfung?

 

 

Treten bei Ihnen Ohrengeräusche auf?

 

 

Leiden Sie unter Schwindel – Schwankschwindel oder Drehschwindel?

 

 

Treten Herz-/Kreislaufprobleme auf?

 

 

Reagieren Sie seit einiger Zeit allergisch auf Lebensmittel, Tierhaare, Pollen oder Staub?

 

 

Ist ein Hautausschlag aufgetreten?

 

 

Sind Sie öfter müde und schlapp?

 

 

Leiden Sie unter Schlafstörungen?

 

 

Reagieren Sie auf Kleinigkeiten genervt?

 

 

Sind Sie schnell aufgebracht?

 

 

Haben Sie das Gefühl Ihre Toleranzgrenze ist gesunken, d.h. reagieren Sie schneller als gewöhnlich aggressiv?

 

 

Lassen Sie niemanden mehr an sich heran?

 

 

Ziehen Sie sich immer mehr (in sich) zurück?

 

 

Leiden Sie plötzlich unter Ängsten wie Platzangst, Höhenangst, Flugangst, Panikattacken?

 

 

Sind Sie unzufrieden?

 

 

Fühlen Sie sich innerlich leer – wie ausgebrannt?

 

 

Hat Ihr Tun für Sie keinen Sinn mehr?

 

 

Sind Sie immerzu traurig bis hin zur Depression?

 

 

Trinken Sie mehr Alkohol als gewöhnlich?

 

 

Vergessen Sie immer öfter, was Sie eigentlich tun und sagen wollten? Vergessen Sie Dinge oder Namen?

 

 

Können Sie sich schlechter konzentrieren?

 

 

Ist Ihr Interesse an Ihrer Umwelt und an Neuem gesunken?

 

 

Treten öfters Blackouts auf – beispielsweise bei einem Vortrag, einer Rede oder Präsentation?

 

 

Addieren Sie Ihre „Ja“-Antworten. Eine hohe Anzahl weist auf einen hohen Stress-Level. Zur Stressbewältigung überlegen Sie sich, welchen Stressoren Sie ausgesetzt sind und wie Sie zukünftig mit diesen anders umgehen können.  



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