Frühling: Jetzt ist Zeit, einmal gründlich auszumisten

11. März 2019

Mit Beginn des Frühlings Altlasten loslassen

Nach einem langen, kalten und dunklen Winter steht der Frühling für einen Neubeginn. Alles beginnt zu sprießen und zu wachsen. Beste Zeit also, damit Sie einmal gründlich ausmisten, um Raum und Platz für Neues zu schaffen.

 

Befreien Sie sich jetzt systematisch von Altlasten - und zwar auf allen Ebenen.

Sorgen Sie auf diese Weise für Ihren ganz persönlichen Frühling. Befreien Sie sich von Altlasten – und zwar auf allen Ebenen.

 

Gründlich ausmisten im Frühling – auf allen Ebenen

Der räumlichen Ebene

Durchforsten Sie Ihr Büro und auch Ihre Wohnung. Gehen Sie Schritt für Schritt all Ihre Schränke, Regale und Schubladen durch. Prüfen Sie, welche unnötigen und auch nicht mehr funktionstüchtigen Gegenstände sich angesammelt haben. Ob es sich nun um Ordner, Hängemappen, Hefter, veraltete CDs, Stifte, Magazine, Bücher, Kleider, Tassen oder DVDs handelt. Sortieren Sie systematisch aus. Falls es noch brauchbar ist, stiften Sie es der Bücherei, einem Sozialkaufhaus oder einem Verein, der es als Flohmarktartikel auf seinem Sommerfest verkaufen kann. Ansonsten werfen Sie es weg.

 

Auf der emotionalen Ebene

Spüren Sie in sich hinein. Gibt es negative Gefühle, die Sie bereits seit längerer Zeit mit sich herumtragen. Vielleicht ein Groll gegenüber einem Kollegen oder einem Kunden? Vielleicht sind Sie immer noch verärgert über einen Freund? Machen Sie sich bewusst, was der Auslöser für dieses anhaltende Gefühl ist. Fragen Sie sich auch, warum Sie es immer noch festhalten und nicht loslassen können? Was muss für Sie geklärt werden? Was müssten Sie tun, damit Sie dieses Gefühl endlich loslassen – und damit ausmisten – können? Leiten Sie entsprechende Schritte ein, um sich so endlich und endgültig von dieser Altlast befreien zu können.

 

Auf der mentalen Ebene

Setzen Sie sich mit Ihren blockierenden und negativen Gedanken auseinander. Welche Glaubenssätze behindern einen Neuanfang? Welche gedanklichen Muster halten eher die „Winterstimmung“ fest, statt sich auf den „Frühling“ einzustellen? Prüfen Sie den Sinn und Zweck dieser mentalen Gewohnheiten. Überlegen Sie sich gedankliche Alternativen. Integrieren Sie diese gezielt in Ihrem gedanklichen Repertoire.

 



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