Fach- und Führungskräfte setzen auf Karriere

2. Oktober 2013

Beruflicher Aufstieg ist Fach- und Führungskräften wichtig

Eine aktuelle Studie der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft kommt zu dem Ergebnis, dass der Großteil der Fach- und Führungskräfte den beruflichen Aufstieg anstrebt.

 

Fach- und Führungskräfte setzen auf Karriere

407 deutsche Fach- und Führungskräfte äußerten sich im Rahmen der Studie zu ihrer persönlichen Arbeitszufriedenheit, zu Karrierewünschen und zu möglichen beruflichen Alternativen. Danach ist es für 51,7 Prozent der Fach- und Führungskräfte wichtig, Karriere zu machen. Für 14,4 Prozent ist der berufliche Aufstieg sogar sehr wichtig. Für 44,1 Prozent bedeutet dies in erster Linie, eine hohe Verantwortung zu tragen.

 



 

Fast jeder zweite Befragte ist offen für alternative Karrierewege ohne Führungsverantwortung. 49,5 Prozent sagen von sich, dass sie auch einen Job als Experte bzw. Spezialist für ein bestimmtes Aufgabenfeld annehmen würden, sofern dieser einer Führungsposition finanziell gleichgestellt wäre. Das Hauptmotiv liegt darin, sich vollkommen auf fachliche Aufgaben konzentrieren zu können. Dennoch hat eine Führungsposition für den Großteil der Befragten generell eine hohe Bedeutung. Über 60 Prozent stufen es als „wichtig“ bzw. „sehr wichtig“ ein, eine solche zu bekleiden, für 31,8 Prozent ist sie dagegen „nicht besonders wichtig“, für 5,4 Prozent sogar komplett unwichtig.

 

Jede dritte Fach- und Führungskraft findet ihre berufliche Situation verbesserungswürdig, mehr als 15 Prozent der Befragten bezeichnen sich sogar als „unzufrieden“ oder „sehr unzufrieden“. So können sich 48,8 Prozent der Teilnehmer vorstellen, innerhalb der nächsten zwei Jahre ihren Job zu wechseln, für weitere 27,6 Prozent kommt ein Wechsel „vielleicht“ in Betracht. Schlagende Argumente für eine neue Arbeitsstelle sind für gut jeden Fünften ein höheres Gehalt sowie mehr Gestaltungsspielraum bzw. die Möglichkeit, eigene Ideen ins Unternehmen einbringen zu können.

 

Im Internet ist die komplette Studie abrufbar.

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