Hardware-Leasing: Neue IT-Infrastruktur ganz einfach finanzieren

5. März 2019

Kaum ein Unternehmen kommt heute noch ohne Computertechnologie aus. Während Einzelunternehmer oder Freiberufler mit Laptop und Drucker bereits gut ausgestattet sind, benötigen Mittelständler in der Regel eine umfangreiche IT-Infrastruktur. Dabei verursacht nicht nur die Anschaffung erhebliche Kosten, sondern auch die Wartung.

 

Serverschrank

 

Nicht jede Firma kann es sich leisten, einen fünfstelligen Betrag für Computer, Server, Drucker und IP-Telefonanlage auszugeben. Gerade bei Neugründungen müssen Unternehmer genau überlegen, wofür sie das Startkapital ausgeben. Doch es gibt eine Lösung für dieses Problem: Hardware-Leasing.

 

Was bei Fahrzeugen schon längst Alltag ist, ist nun auch in der IT immer gefragter. Das liegt auch an den besonders kurzlebigen Produktzyklen. Oftmals ist die Hardware bereits beim Kauf nicht mehr State of the Art.

 

Mit dem richtigen Partner an der Seite ist IT keine Hürde

Die IT Dienstleister von Sentinel raten, einen PC alle drei bis vier Jahre auszutauschen. Das IT-Systemhaus aus Hamburg ist spezialisiert auf effizienten und persönlichen Service für mittelständische Unternehmen. Durch die tägliche Nutzung sind Soft- und Hardware nach dieser Zeit nicht mehr voll leistungsfähig. Der Rechner braucht länger, um bestimmte Aufgaben zu verarbeiten, oder wird schlichtweg immer lauter.

 

Der Austausch der IT-Infrastruktur stellt ein Unternehmen vor große Hürden, nicht nur finanziell. Die Computer müssen wieder neu eingerichtet und miteinander vernetzt werden. An dieser Stelle lohnt es sich, einen Technologiepartner an der Seite zu haben, der sich um all die Dinge kümmert und idealerweise auch Hardware-Leasing anbietet.

 

Das Mieten von PCs bietet vor allem finanzielle Vorteile gegenüber dem Kauf neuer Rechner, weil es kostengünstiger ist und damit die Liquidität des Unternehmens weniger stark belastet. Die Vorsteuer kann geltend gemacht werden und entsprechende Versicherungen sind als Betriebsausgaben absetzbar. Darüber hinaus wirken sich die Leasingraten positiv auf die Einkommens- und Körperschaftsteuer aus.



 

Service inklusive

Die monatlichen Kosten für das Hardware-Leasing sind gut kalkulierbar. Sie sind abhängig von Anschaffungspreis, Bonität sowie Mietdauer. Sonder- bzw. Anzahlungen senken die Rate.

 

Ein weiterer Vorteil: Unternehmen können ein Service-Paket dazubuchen und haben dann einen Ansprechpartner, der bei Fragen und Problemen unbürokratisch zur Verfügung steht, beispielsweise wenn der Drucker streikt.

 

Laut Bundesverband deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) ist inzwischen jede zehnte IT-Infrastruktur geleast. Anhand dieser Zahlen lässt sich immer auch ablesen, wie gut die Stimmung in der Wirtschaft ist. Wird viel investiert, geht es den Unternehmen gut. Die Leasingzahlen sind allerdings rückläufig.

 

Beratung bei neuen Technologien notwendig

Die Branche ist dennoch zufrieden, denn inzwischen benötigen Firmen nicht mehr nur Hard- und Software, sondern immer mehr Beratung. Das liegt auch an neuen Technologien wie Cloud Computing

 

Der Leasingpartner ist zudem immer im Bilde, welche Geräte beim Kunden im Einsatz sind. So kann er zielgerichtet neue Hard- oder Software empfehlen und implementieren, welche die Mitarbeiter im Unternehmen letztendlich effizienter arbeiten lässt. So rentiert sich die Anschaffung einer neuen IT-Infrastruktur auch in Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit.

 

Mit dem Leasingmodell ist das auch für kleine und mittelständige Firmen möglich.

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