Gefahrenbarometer 2010 – Deutsche Unternehmen tun zu wenig für ihre Sicherheit

30. März 2009

 

Die aktuelle Studie (basierend auf mehr als 5.000 Befragungen) weist auf eklatante Sicherheitsdefizite des deutschen Mittelstands hin. Es stellt sich heraus, dass Korruption, Industriespionage und organisierte Kriminalität bei Auslandsaktivitäten als das größte (66,4 %) Problem für die Unternehmen angesehen wird. Dennoch kümmern sich nur 21,2 % um einen  Background-Check beim Geschäftspartner. 1/3 der Befragten gab übrigens zu, auch in sicherheitskritischen Ländern bzw. Krisenregionen tätig zu sein. Eigene Standards für die Reisesicherheit von Management und Mitarbeitern existieren aber in den wenigsten Unternehmen (15.%). Interessant ist, dass intern die eigenen Mitarbeiter als Risiko beim Informationsabfluss angesehen werden. Fast 60 % der Unternehmen glauben, dass der leichtfertige Umgang von Mitarbeitern in Bezug auf Sicherheitsstandards die größte Bedrohung für IT und Telekommunikation darstellt. Die Studie Gefahrenbarometer 2010 wird von der Unternehmensberatung Corporate Trust herausgegeben.

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