7 Weihnachtspost-Knigge-Tipps für Ihre geschäftlichen Weihnachtskarten

30. November 2018

Weihnachtsgrüße der besonderen Art: 7 Knigge-Tipps, wie Sie mit Ihrer geschäftlichen Weihnachtspost überzeugen

Ein Ritual, das in jedem Unternehmen vor Weihnachten auf der Tagesordnung steht: Den Kunden, Geschäftspartnern und freien Mitarbeitern ein Danke-schön sagen durch liebe Weihnachtsgrüße. Damit Ihre geschäftliche Weihnachtspost jedoch auch beim Empfänger Freude auslöst, sollten Sie bei Ihren geschäftlichen Weihnachtskarten 7 Business-Knigge-Tipps beherzigen.

 

Überzeugen Sie mit Ihren geschäftlichen Weihnachtsgrüßen. 

Weihnachtspost-Knigge-Tipp Nr. 1: Per Post versenden

Trotz Internet, E-Brief und E-Mails sollten Sie Ihre geschäftlichen Weihnachtsgrüße per Post schicken, um zu vermeiden, dass Ihre Weihnachtskarten nicht als SPAM eingeordnet werden. Versenden Sie Ihre geschäftliche Weihnachtspost rechtzeitig: 10 bis 14 Tage vor dem eigentlichen Weihnachtsfest sollten diese beim Empfänger eintreffen.

 

Weihnachtspost-Knigge-Tipp Nr. 2: Einige persönliche Zeilen sind gefordert

Weihnachtskarten mit dem Aufdruck „Frohe Weihnachten“ verführen dazu, diese einfach auf der Innenseite zu unterschreiben. Doch bloß eine Unterschrift vorzufinden, wird den Empfänger wenig begeistern. Deshalb fügen Sie einige persönliche Worte – und seien es bloß Wünsche für die Feiertage – hinzu.

 



 

Weihnachtspost-Knigge-Tipp Nr. 3: Eine vertrautere Anrede darf es ein

Statt dem förmlichen „Sehr geehrter Herr/sehr geehrte Frau“ können Sie Ihre geschäftlichen Weihnachtsgrüße gerne mit „Lieber Herr…/Liebe Frau…“ beginnen.

 

Weihnachtspost-Knigge-Tipp Nr. 4: Handschriftlich ist jetzt ein Muss

Wollen Sie viele geschäftliche Weihnachtskarten versenden, teilen Sie das Schreiben der Weihnachtskarten auf mehrere Tage auf. Sollte dies dennoch zeitlich eng werden, gilt eins: Die Anrede, die Grüße, als auch Ihre Unterschrift sollten per Hand geschrieben werden.

 

Weihnachtspost-Knigge-Tipp Nr. 5: Werbung ist jetzt tabu

Werbung für ein neues Produkt oder eine besondere Dienstleistung haben in der geschäftlichen Weihnachtspost nichts zu verlieren. Die lieben Grüße und das Danke-Schön an Ihre Kunden und Geschäftspartner sind die beste Werbung für Ihr Unternehmen.

 

Weihnachtspost-Knigge-Tipp Nr. 6: Besser eine Weihnachtskarte

Briefe mit Weihnachtsgrüßen sollten Sie nur dann einsetzen, wenn Sie wirklich einen DIN-A4-Brief füllen können. Denn ein Weihnachtsbrief, der nur aus Anrede, einigen Grußworten und Ihrer Unterschrift besteht, wirkt nichtssagend.  

 

Weihnachtspost-Knigge-Tipp Nr. 7: Keine Fensterbriefhüllen oder Adressaufkleber

Die Adresse sollte auf den Umschlag per Hand notiert werden. Dies unterstreicht die persönliche Note. Verwenden Sie auch statt der Unternehmensfrankiermaschine für Ihre geschäftlichen Weihnachtskarten lieber Sonderbriefmarken, um so den Eindruck der „Geschäftswerbung“ zu unterbinden. 

 

Tipp:

Wie Sie Ihre Weihnachtspost noch etwas persönlicher gestalten und optisch aufhübschen, verrät Ihnen Sabine Dinkel in ihrem Gastbeitrag Sehr cool: Geschäftliche Weihnachtspost mit kleinen Visualisierungen aufhübschen

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