Betrug im Internet: So schützen Sie sich

27. März 2019

Die besten Methoden gegen Internetkriminalität

Datenklau, Rufnummernmissbrauch, Phishing, Abofallen - die Maschen der Internet-Betrüger werden immer raffinierter und machen vor Privatpersonen wie vor Unternehmen nicht halt. Während der private Nutzer häufig auf Fake Shops hereinfällt und sich von täuschend echten Produktbildern blenden lässt, ist die Gefahr bei Sportwetten im Netz eher gering.

 

Die Experten von Betrug.co bestätigen, dass Betrug in diesem Bereich kaum vorkommt, denn die Wettanbieter unterliegen offiziellen Lizenzierungsstellen und müssen ihre Odds offenlegen. Für Unternehmen dagegen werden die Betrugsmaschen immer undurchsichtiger und Sie sollten alles daran setzen, Ihre vertraulichen Daten gegen Trojaner, Viren und Spam zu schützen.

 

Internetsicherheit

 

E-Mails unter Verdacht

Häufig landen täuschend echt wirkende E-Mails in den Postfächern. Darin werden nicht selten vermeintliche von Anbietern wie PayPal oder den örtlichen Kreditinstituten stammende Kontodaten-Abfragen gestellt. Weiterhin sind Links integriert, welche Schadsoftware auf den Rechner laden.

 

Sie sollten sich in jedem Fall die Zeit nehmen und die E-Mails zurückverfolgen und sich zum Beispiel vergewissern, ob der jeweilige Anbieter tatsächlich ein Anliegen an Sie hat. Kontodaten-Abfragen per Mail sind in der Regel unüblich und weisen meist auf betrügerische Absichten hin.

Werden Sie als Empfänger zur Eingabe von Benutzernamen und Passwort aufgefordert, sollten Sie dies unterlassen.



 

Anti-Viren-Programme schützen vor Betrug

Ein Computer mit Internetzugang ist Bestandteil jeder Büroeinrichtung. Bei einer bevorstehenden Existenzgründung sollten Sie nicht nur auf die notwendige Hardware Wert legen, sondern auch mit einem Anti-Viren-Programm Vorsorge treffen.

 

Die Auswahl an entsprechenden Programmen ist groß, die Schutzwirkung zwar nicht 100%ig, aber in der Regel bewahren Sie derartige Programme mit einer 70 bis 99%igen Sicherheit vor schädlichen Übergriffen.

 

Sichere Passwörter bremsen Hacker aus

Die zunehmende Digitalisierung von Verkaufsprozessen und Geschäftsabläufen macht die Vergabe diverser Passwörter notwendig. Hierbei sollten Sie es sich in keinem Fall zu leicht machen. Besteht ein Passwort lediglich aus einer einfachen Zahlenkombination, ist es zwar leicht zu merken, Betrüger haben damit jedoch ein ebenso leichtes Spiel.

 

Der Datenmissbrauch von Hackern kann für das Unternehmen schwerwiegende Folgen haben. Vergeben Sie daher längere Passwörter, welche Zahlen- und Buchstabenkombinationen enthalten, welche keine Rückschlüsse auf Ihren Geburtsnamen, Ihre Initialen oder andere offensichtliche Daten zulassen. Besonders sensible Daten, wie der Zugang zu den Geschäftskonten, lassen sich durch den häufigeren Wechsel der Passwörter sichern.

 

Halten Sie Ihren PC aktuell

Ein Computer kann nur so sicher sein, wie seine letzten Sicherheitsupdates. Versäumen Sie es nicht, die internetfähigen Anwendungen auf den neuesten Stand zu bringen. So lassen sich Sicherheitslücken schließen. Auch das Virenschutzprogramm muss fortlaufend aktualisiert werden.

 

Ignorieren Sie daher keine Hinweise auf verfügbare Updates und führen diese zeitnah durch. Dabei müssen Sie nicht mit Arbeitsausfall rechnen, denn die Anwendungen laufen im Hintergrund ab und behindern nicht die aktuellen Programme und Anwendungen.

 

Datensicherheit geht vor

Auf dem Rechner werden tagtäglich Unmengen an Daten, Dokumenten und Fotos abgelegt. Bei Schäden an der Festplatte oder bei Diebstahl sind die Daten verloren. Mithilfe von externen Festplatten, USB-Sticks oder CD-Brennern lassen sich die betriebsinternen Daten auch außerhalb des Rechners sichern.

 

Die Daten lassen sich über auf dem Rechner integrierte Backup-Programme kopieren. Größere Datenmengen lassen sich auch mithilfe von Online-Backups auf gesicherten Servern ablegen. Die Daten werden auf externen Servern über verschlüsselte Verbindungen gespeichert und sind damit sicher vor dem Zugriff Dritter.

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