Gute Vorsätze für Sie als Führungskraft

2. Januar 2017

Gute Vorsätze für das neue Jahr – auch für Sie als Führungskraft sinnvoll

Gute Vorsätze, die an Silvester getroffen werden, sollten sich nicht allein auf den privaten Bereich konzentrieren. Auch als Führungskraft profitieren Sie von guten Vorsätzen:

  • Sie lenken Ihren Fokus auf einen Bereich, den Sie optimieren möchten.
  • Sie erleichtern sich Ihre Mitarbeiterführung.
  • Sie stärken Ihre Mitarbeiter.
  • Sie entlasten sich selbst, umso mehr Zeit für Ihr Managementaufgaben zu haben.

 Gute Vorsätze für Sie als Führungskraft

 

Ihre guten Führungsvorsätze können Ihnen diese Vorteile bescheren. Allerdings nur, wenn Sie die richtige Auswahl für Ihre guten Vorsätze treffen.

 

Gute Vorsätze: 3 Ideen für Sie als Führungskraft

Guter Vorsatz Nr. 1: Erhöhen Sie die Transparenz

Steigern Sie den Informationsfluss. Vergrößern Sie so das Wissen – und letztlich auch die Eigenverantwortlichkeit – Ihrer Mitarbeiter. Denn je mehr Ihr Mitarbeiter weiß, umso besser kann er Ideen freisetzen, Entscheidungen mittragen oder eigenständig treffen, sich mit dem Unternehmen identifizieren und seine Leistung steigern.

 Allerdings sollten Sie jetzt nicht wahllos alle Informationen, Daten und Fakten transparent machen. Dies würde Ihren Mitarbeiter negativ überfordern, weil er dann aus dieser Fülle herausfiltern muss, was für ihn und seine Arbeit überhaupt relevant ist. Selektieren Sie deshalb Informationen vor, indem Sie

  • den Arbeitsbereich und die Funktion des Mitarbeiters berücksichtigen.
  • überlegen, in welche Richtung Sie den Mitarbeiter coachen wollen – um ihm die notwendigen Informationen zukommen zu lassen.
  • aktiv zuhören, d.h. Fragen, Einwände, Meinungen und Argumente geben bestens darüber Aufschluss, über welche Informationen Ihr Mitarbeiter noch nicht verfügt, aber verfügen möchte.

 

Guter Vorsatz Nr. 2: Sprechen Sie öfters Ihre Anerkennung aus

Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter zu Spitzenleistungen. Zeigen Sie Ihre Anerkennung für sein Tun und sein Verhalten. Denn nichts ist frustrierender, als die eigene Leistung nicht gewürdigt zu bekommen. Um dies zu erreichen, müssen Sie zwei Dinge tun:

  1. Erhöhen Sie Ihre eigene Sensibilität gegenüber den erbrachten Arbeiten Ihres Mitarbeiters.
  2. Präzisieren Sie Ihre Anerkennung. Sagen Sie, was Ihnen gefallen hat. Denn so weiß Ihr Mitarbeiter, auf was er achten kann, um wieder ein positives Feedback zu erhalten.

 

Guter Vorsatz Nr. 3: Steigern Sie die Eigenverantwortung Ihrer Mitarbeiter

In einer Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft ist der einzelne Mitarbeiter längst nicht mehr nur ein kleines Rädchen im Getriebe, das nur Anweisungen befolgt. Vielmehr ist er der Experte auf seinem Gebiet. Um seinen Expertenstatus auch leben zu können, benötigt er Eigenverantwortung. Prüfen Sie,

  • in welchen Bereichen er schon eigenverantwortlich handeln kann.
  • in welchen Bereichen er jedoch eher ausgebremst wird.
  • wie Sie dies ändern können, um seine Eigenverantwortung zu steigern und sich so selbst zu entlasten.


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