Vitamin D Mangel im Winter: Leiden Sie schon unter den Symptomen?

8. Januar 2013

Vitamin D Mangel im Winter: Ursache ist vor allem das fehlende Sonnenlicht

Vitamin D ist etwas Besonderes unter den Vitaminen: Denn statt es nur ausschließlich über die Nahrung aufzunehmen, ist der menschliche Körper in der Lage in der Haut selbst Vitamin D zu bilden.

Vitamin D Mangel durch fehlendes Sonnenlicht

Das Verhältnis liegt hierbei bei 80: 20, d.h. 80 Prozent des benötigten Vitamin D wird über die Haut gebildet und 20 Prozent über die Nahrung aufgenommen. Damit jedoch diese Reaktion über die Haut gelingen kann, muss diese dem Sonnenlicht ausgesetzt sein.

Und genau dies ist die Ursache für den Vitamin D Mangel im Winter.

Die Zufuhr über die Nahrung wie Hering, Aal, Eigelb oder einige Speisepilze ist einfach zu niedrig, um den Mangel an Sonnenlicht -um genau zu sein der UVB-Strahlung, der für die Bildung des Vitamin D über die Haut notwendig ist - auszugleichen.

Die Folge: Vitamin D Mangel. Nur wird dieser oftmals gar nicht erkannt, weil den wenigsten die Vitamin D Mangel-Symptomen bekannt sind.

Deshalb prüfen Sie einmal in der folgenden Checkliste, ob Sie unter dem einen oder anderen Vitamin D Mangel-Symptom leiden.



  

 Vitamin D Mangel im Winter: Unter welchen Symptomen  leiden Sie bereits?

 Antworten Sie auf die folgenden Fragen mit „Ja“  oder „Nein“.

Ja

Nein

 Leiden Sie unter nächtlichen Beinschmerzen?

 

 

 Haben Sie immer wieder Muskelkrämpfe – vor allem  nachts?

 

 

 Ist Ihnen oft kalt – vorwiegend nachts?

 

 

 Haben Sie einen unruhigen Schlaf?

 

 

 Fühlen Sie sich oft schlapp?

 

 

 Sind Sie häufig ohne Grund müde – auch tagsüber?

 

 

 Fehlt Ihnen der Antrieb?

 

 

 Sind Sie ohne Grund immer wieder traurig und  niedergeschlagen?

 

 

 Haben Sie immer wieder ein Zucken und/oder  Krämpfe im Augenbereich?

 

 

 Haben Sie immer wieder ein Zucken und/oder  Krämpfe in den Armen oder Händen??

 

 

 Haben Sie immer wieder ein Zucken und/oder  Krämpfe in den Oberschenkeln?

 

 

 Haben Sie immer wieder ein Zucken und/oder  Krämpfe in den Waden?

 

 

 Wird Ihnen öfters schwarz vor Augen?

 

 

 Leiden Sie öfters unter Schwindel, wenn Sie  aufstehen?

 

 

 Ist Ihnen öfters übel? (Auch beim Aufstehen oder  Treppensteigen)

 

 

 Leiden Sie immer wieder unter Kopfschmerzen?

 

 

 Entstehen Schmerzen im Stehen für die es keine  Ursache gibt? (unterer Rücken, Leiste, Hüfte,  Oberschenkel und/oder Füße)

 

 

 Sind Sie anfällig für Erkältungen?

 

 

 Müssen Sie immer wieder niesen?

 

 

 Haben Sie Allergien?

 

 

 Sind Ihre Fingernägel brüchig?

 

 

 Gibt es weiße Flecken bzw. weiße Punkte auf Ihren  Fingernägeln?

 

 

 Auswertung: Je öfter Sie mit „Ja“ geantwortet haben, umso  wahrscheinlicher liegt ein Vitamin D Mangel bei Ihnen vor.

 

Vitamin D Mangel vorbeugen und heilen

Lassen Sie am besten von Ihrem Hausarzt per Blutuntersuchung feststellen, welche Vitamin D Werte bei Ihnen genau vorliegen. Denn anhand dieser kann entschieden werden, ob es ausreicht ein Vitamin-Kombipräparat zu wählen oder ob Sie Vitamin D-Einheiten von maximal 1000 internationalen Einheiten (i.E.) einnehmen sollten. 

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