So entschleunigen Sie Ihren Alltag wirklich

7. April 2010

Dass unsere Zeit relativ ist, wissen wir nicht erst seit Einstein.  Wer wenig davon hat, für den tickt die Uhr immer schneller.

 

Den Alltag entschleunigen

Dabei kann man den Termin-Terror durchaus in die Schranken weisen.  Mit ein paar kleinen Schritten  entkommen Sie der täglichen Hetze -  gehen Sie mit!

  

Schritt 1: Mit richtiger Atemtechnik erden Sie sich neu

Lernen Sie,  aus dem Bauch zu atmen. Diese Technik wirkt vor allem vor oder nach anstrengendenden Meetings.  Atmen Sie tief ein und aus und konzentrieren Sie sich ausschließlich auf Ihren Bauch - Sie entwickeln so ein „Bauchgefühl" für sich selbst. Wölben Sie beim Einatmen den Bauch und lassen Sie ihn beim Ausatmen einsinken.  Verlangsamen sie Ihre Atemzüge um das Fünffache.  Sie merken ganz schnell, wie die äußere Umgebung unwichtig wird und sich Ihre Gedanken auf das Wesentliche richten.

 

 


 

Schritt 2: Reservieren Sie sich Arbeitszeiten ohne Uhr

Sie glauben, das geht nicht? Falsch - das geht sogar sehr gut! Reservieren Sie sich einfach für nächste Woche 2 Stunden an einem bestimmten Arbeitstag. Erledigen Sie zu dieser Zeit eine wichtige Aufgabe, für die Sie sowieso konzentriert am Schreibtisch sitzen wolten. Stellen Sie Ihr Telefon aus oder um, legen sie Ihre Armbanduhr in die Schublade und decken Sie alle sonstigen Zeitanzeiger ab. Wenn Sie ein „Nicht stören-Schild" haben, befestigen Sie dieses an Ihrer Tür. Stellen Sie sich einen Wecker oder Ihr Mobilfunk auf den Zeitpunkt, an dem Sie wieder „auftauchen" wollen. Legen Sie los - und Sie werden nach Ablauf der 2 Stunden feststellen, dass Sie viel mehr geschafft haben, als Sie gedacht haben!

 

Schritt 3: Arbeiten sie sporadisch mit der Slow-motion -Technik

Gerade Routineaufgaben erledigt man als Führungskraft gern in der Hopp-Hopp-Manier. Wenden Sie das Blatt und erledigen Sie diese Aufgaben einmal in Zeitlupe (sprich fünfmal verlangsamt!). Schauen sie sich Ihre Berichte oder Schreiben ganz genau an. Überlegen sie, ob die Anweisungen, die Sie an Ihre Mitarbeiter geben, wirklich präzise und verständlich sind. Sie werden plötzlich feststellen, dass gerade im Routinekram noch Verbesserungspotenzial steckt. Gleichzeitig werden Sie gelassener und senken Ihren Stresspegel.

 

Schritt 4: Gönnen Sie sich Ihren ganz persönlichen Urlaubstag

Mindestens einmal im Jahr sollten Sie sich einen eigenen Urlaubstag nehmen. An diesem Tag gehören Sie nicht der Firma oder Ihrer Famile. Machen sie keine Pläne für diesen Tag, sondern verlassen Sie einfach um die gewohnte Zeit das Haus und lassen sie Ihr Mobiltelefon daheim. Überlegen Sie sich erst dann, was Sie machen wollen oder wohin es Sie treibt. Gehorchen Sie einfach Ihrem Lustprinzip. Das kann ein Fahrt ins Blaue bedeuten, einen Gang durch die Natur oder der Besuch einens Museums. Wichtig ist nur, dass sie auf Ihren „Bauch" hören. Wenn es Ihnen danach ist, können Sie sich in Mußezeiten schriftlich notieren, was Ihnen an Gedanken durch den Kopf geht. Genießen sie Ihren Tag, aber verlängern Sie ihn nicht in die Nacht herein. Sie werden überrascht feststellen, wie erholt Sie am nächsten Morgen aufstehen können!

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