Competency Management: 3 Tipps, wie Sie Leistung managen

1. Juli 2015

Competence Management – und die Performance des Mitarbeiters geschickt lenken

Mitarbeiter als Human Ressource sind der Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens. Denn die Leistung der Mitarbeiter erwirtschaftet den Gewinn, ob nun beispielsweise durch die Entwicklung und die Herstellung einer Ware, dem Verkaufen des Produktes oder durch eine Dienstleistung. Um den Wettbewerbsvorsprung zu sichern und auszubauen, wird es jedoch immer wichtiger, Mitarbeiter effektiv und produktiv einzusetzen.

 

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Somit rückt der „Faktor Arbeit“ – mit all seinen dazugehörigen Mitarbeiterleistungen – in den Fokus, dessen Erträge weiter optimiert werden müssen. Als Führungskraft fällt Ihnen hierbei eine ganz entscheidende Rolle zu. Denn es reicht nicht mehr aus, einmal im Jahr innerhalb des Beurteilungsgespräches die Leistungen des Mitarbeiters zu beurteilen. Sie müssen verstärkt die Leistungen mit Blick auf die Unternehmensstrategien managen, um eine Leistungssteigerung zu erzielen. Competency Management ist die Lösung.

 

Competency Management: 3 Tipps, wie Sie die Leistungen des Mitarbeiters managen

Tipp 1: Leistungsstandards definieren

Leistung erfolgreich zu managen gelingt kaum ohne definierte Leistungsstandards. Sie – aber auch Ihre Mitarbeiter – benötigen Richtlinien, mit Hilfe derer bemessen werden kann,

  • was als exzellente Leistung – und somit als Competency Model - verstanden wird.
  • welche Leistungsstandards für welche Bereiche und Aufgaben gelten.
  • welchen Kriterien die Leistungen bzw. Leistungsstandards unterliegen.
  • wie diese Kriterien gemessen und kontrolliert werden – vom Mitarbeiter, Team und Ihnen als Führungskraft.

 



Tipp 2: Leistungsprofil des Mitarbeiters erstellen

Analysieren Sie das Leistungsprofil Ihres Mitarbeiters. Gehen Sie dabei systematisch vor. Listen Sie folgendes auf:

  • Die Leistungen, die der Mitarbeiter aufgrund seiner Stellenbeschreibung und Arbeitsplatzbeschreibung ausführen muss.
  • Die Leistungen, die er regelmäßig durchführt.
  • Die Aufgaben, die er sporadisch bearbeitet.
  • Die Projekte, bei denen er mitgewirkt hat – und all die Fähigkeiten und Kompetenzen, die er hierfür eingesetzt und/oder erworben hat.
  • Alle neuen Aufgaben, die Sie an ihn delegiert haben und die zu seinem Arbeitsfeld hinzugefügt wurden.
  • Alle Weiterbildungsmaßnahmen, die der Mitarbeiter besucht hat.


Das so erstellte Leistungsprofil gibt Ihnen Auskunft,

  • in welchen Bereichen der Mitarbeiter schlechte bzw. gute Leistung erbringt.
  • welches Leistungspotenzial im Mitarbeiter steckt.
  • für welche Aufgaben und Tätigkeiten der Mitarbeiter dank seines Profils in Frage kommt.
  • welche Kompetenzen und Fähigkeiten gezielt ausgebaut werden sollten, um den Mitarbeiter noch effektiver einsetzen zu können.

 

Tipp 3: Unternehmensziele und Mitarbeiterleistung optimal aufeinander abstimmen

Wenden Sie sich der Strategieentwicklung des Unternehmens zu. Fixieren Sie alle Unternehmensziele, die in den nächsten Monaten, dem kommenden Jahren und den nächsten fünf Jahren realisiert werden sollen. Notieren Sie neben jedes Ziel,

  • welche Aufgaben auf Ihre Abteilung und Ihr Team zukommen.
  • welche Leistung erbracht werden soll.
  • welcher Mitarbeiter wann, wie und wo am effektivsten eingesetzt werden soll.
  • welche Aufgaben Ihnen innerhalb des Performance Management zufallen – wie Ziel-Visionen mitteilen, Mitarbeiter frühzeitig einbinden, Empowerment erhöhen, richtig delegieren, gezielt kommunizieren, Arbeitsabläufe bestens koordinieren. 

 

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