Übersicht: Kündigungsgründe nach § 626 BGB

23. Februar 2010

Die außerordentliche Kündigung eines Arbeitsverhältnisses erfordert das Vorliegen eines wichtigen Grundes nach § 626 BGB. Ob das Fehlverhalten eines Arbeitnehmers eine solche fristlose Kündigung rechtfertigt, stellt das Gericht im Wege einer Interessenabwägung fest. Mithilfe unserer Übersicht erfahren Sie, in welchen Fällen die Rechtsprechung das Vorliegen eines wichtigen Grundes bereits bejaht hat.



Weitere Informationen erhalten Sie in dem Beitrag Maultaschen, Frikadellen, Pfandbons und Co. – Alles über Bagatell-Kündigungen.

 



Sogenannte Bagatellkündigungen sind aktuell in aller Munde. Dass es sich bei diesen Fällen keineswegs um Kavaliersdelikte handelt, zeigen wir Ihnen hier. mehr
Das heimliche Aufzeichnen vertraulicher Personalgespräche stellt eine gravierende Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten dar. Das Fehlverhalten berechtigt den Arbeitgeber grundsätzlich zu einer fristlosen Kündigung. mehr
Auch die fristlose Kündigung eines Auszubildenden während des Ausbildung ist rechtlich zulässig. Anhand der Checkliste können Sie selbst prüfen, ob Ihre Gründe für eine Kündigung im Ausbildungsverhältnis vor Gericht standhalten. mehr
Die außerordentliche Kündigung stellt die härteste Sanktion im Arbeitsrecht dar. Aufgrund der gravierenden Folgen für den betroffenen Arbeitnehmer – sofortiger Jobverlust - sind die Anforderungen an die Wirksamkeit einer fristlosen Kündigung... mehr
Sie benötigen einen Arbeitsvertrag für eine Befristung mit Sachgrund (Vertretung eines Arbeitnehmers) mit Tarifbindung (§ 14 Abs. 1 Nr. 3 TzBfG)? Dann downloaden Sie doch dieses Muster: Arbeitsvertrag - kostenlos. mehr