So zeigen Sie soziales Engagement und sparen gleichzeitig Ausgleichsabgabe

27. Mai 2014

Werkstätten für behinderte Menschen bieten breites Spektrum

Zahlreiche Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in Deutschland geben Menschen mit Behinderung Arbeit. Dort werden die unterschiedlichsten Dinge hergestellt. Nicht nur die klassischen und bekannten Behindertenwaren wie Besen und Bürsten werden hier angefertigt, auch Spielzeug, Möbel, Kleidung und Dekorationsstücke entstehen durch die fleißigen Hände der Beschäftigten.

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Diese Werkstätten bieten Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, eine Ausbildung in Form von Kursen oder direkt am Arbeitsplatz zu absolvieren. Sie werden von handwerklich und pädagogisch geschultem Personal angeleitet und können ihre Kenntnisse in einem der Fachbereiche der Werkstatt anwenden, wie z.B. in der Metallverarbeitung, der Holzverarbeitung oder bei Montagearbeiten. Neben Nähereien und Druckereien gibt es auch Gärtnereien und Landschaftspflege sowie – je nach Gebiet – Wein- und Sektkellereien.

 

Mittlerweile sind die WfbM leistungsfähige Produktionsstätten mit einem sehr vielfältigen Beschäftigungsangebot.

Die berufstätigen Menschen in diesen Einrichtungen wohnen teilweise in den zugehörigen Wohnheimen, wo sie sich sehr wohl fühlen. Sie können ihre Eigenständigkeit bewahren, bei Bedarf steht rund um die Uhr eine Betreuung bereit.



 

Wirtschaftlichkeit muss gewährleistet sein

Die Werkstätten für behinderte Menschen sind inzwischen auch Wirtschaftsbetriebe, trotzdem steht natürlich die Förderung des Einzelnen im Vordergrund.

Aber auch die Werkstätten müssen wirtschaftlich geführt werden, um sie in diesem Umfang aufrechterhalten zu können. Denn selbstverständlich bekommen die Beschäftigten ein Entgelt für ihre Arbeitsleistung. Auch WfbM müssen sich um Aufträge aus der freien Wirtschaft bemühen, um überleben zu können. Von der Auslastung der Werkstätten hängen die Arbeitsplätze behinderter Menschen ab.

 

Deshalb gibt es eigene Werkstatt-Läden und seit 2008 findet jährlich eine Werkstättenmesse in Nürnberg statt, um Werkstätten eine Möglichkeit zu geben, ihre Produkte vorzustellen und so ihre Auftragslage noch zu verbessern.

2014 boten dort ca. 200 WfbM ihr breites Sortiment an. Mit über 21.000 Gästen war diese viertägige Messe gut besucht.

 

Firmen unterstützen Werkstätten für behinderte Menschen

 

  • Erhalt der Arbeitsplätze von Menschen mit Behinderung
    Unternehmen, die aus verschiedensten Gründen die Quote für Schwerbehindertenarbeitsplätze nicht erreichen, können mithelfen, die WfbM zu erhalten.

    Durch eine Sachspende geben Unternehmen den Werkstätten für behinderte Menschen Aufträge, die Beschäftigten haben immer zu tun. Was sowohl der Wirtschaftlichkeit der Werkstätten dient als auch für die arbeitenden Menschen mit Behinderung von Vorteil ist, denn:

    Menschen mit Behinderung arbeiten gerne, um ihren Teil zur Gesellschaft beizutragen. Sie wollen gebraucht werden und ein vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft sein. Leider können viele behinderte Menschen aufgrund der Schwere ihrer Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht beschäftigt werden.

    Deshalb tragen Unternehmen, die das Konzept „Reduzierung der Ausgleichsabgabe durch Sachspenden“ anwenden, unmittelbar zur Arbeitsplatzsicherung in den WfbM bei und fördern darüber hinaus gemeinnützige Einrichtungen und Vereine mit ihren Sachspenden.

    Und nicht zu vergessen: Waren aus Werkstätten für behinderte Menschen sind qualitativ sehr hochwertig und genügen höchsten Ansprüchen.

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  • Unterstützung gemeinnütziger Einrichtungen, weltweite Hilfslieferungen in Krisengebiete
    Mit Sachspenden aus Werkstätten für behinderte Menschen helfen Unternehmen nicht nur den dort Beschäftigten, darüber hinaus sind gemeinnützige Einrichtungen und nationale wie internationale Hilfsorganisationen dankbar für jegliche Hilfe.

    Mögliche Empfänger für solche Sachspenden sind z.B. Schulen, Kindertagesstätten, Kindergärten, Kinderheim, Sportvereine und Jugendzentren, aber auch Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime.
    • Für Kindereinrichtungen und Schulen ist vom Holzspielzeug, wie Kaufladen, Puppenbetten und Schaukelpferde über Bio-Knetmasse und Musikinstrumente bis zu Hüpf- und Tauziehseilen, Hüpfsäcken und Kinderbesen alles vorhanden.
    • Sportvereine und Jugendzentren haben Verwendung für Trikotsätze, Bälle und Fußball-Kicker.
    • Einrichtungen für kranke und alte Menschen können Handtücher und Bademäntel gut gebrauchen.
    • Geeignet sind Sachspenden ebenso für Krisengebiete in aller Welt. Ausgesuchte Hilfsorganisationen bringen diese dorthin, wo sie dringend benötigt werden.

 

  • Einsparungen in Unternehmen
    Mit dem Konzept „Reduzierung der Ausgleichsabgabe durch Sachspenden“ können Firmen ihr Spendenvolumen sinnvoll und effizient einsetzen. Unternehmen tätigen Sach- statt Geldspenden, die ausgewiesene Arbeitsleistung auf der Rechnung der WfbM kann dann zu 50% auf die zu zahlende Ausgleichsabgabe angerechnet werden. Dadurch verringert sich die Abgabe erheblich oder entfällt sogar ganz.

    Der soziale Aspekt dieses Konzepts - Sicherung der Arbeitsplätze in WfbM und Sachspenden an gemeinnützige Einrichtungen oder Organisationen - hat eine unschätzbare PR-Wirkung.

 

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