Betrieb

Scheidet ein Arbeitnehmer aus dem Betrieb aus, so muss der Arbeitgeber nach einer Entscheidung des hessischen Landesarbeitsgerichts (LAG) auf seiner Homepage veröffentlichte persönliche Daten des Arbeitnehmers umgehend löschen, damit es nicht zu einer Verletzung des Persönlichkeitsrechts des Mitarbeiters kommt (Az.: 19 SaGa 1480/11). mehr
Unterzeichnen ausländische Arbeitnehmer trotz fehlender Deutschkenntnisse einen deutschsprachigen Arbeitsvertrag, so ist dieser nach einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz wirksam (Az.: 11 Sa 569/11). mehr
Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) verhindert das Günstigkeitsprinzip im Arbeitsrecht die Ablösung einer Vereinbarung in einem Arbeitsvertrag durch einen Tarifvertrag (Az.: 4 AZR 24/10). mehr
Ein Wegeunfall im Rahmen einer Alkoholfahrt ist nach einem Urteil des bayerischen Landessozialgerichts (LSG) dann nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, wenn alkoholbedingte Fahruntüchtigkeit als wesentliche Unfallursache feststeht (Az.: L 2 U 566/10). mehr
Das Landesarbeitsgerichts (LAG) Düsseldorf (Az.: 6 Sa 1081/11) hat die fristlose Kündigung eines Bankdirektors wegen Vorteilsannahme und Schmiergeldzahlungen für wirksam erklärt, weil dieser sich von einem Geschäftspartner seines Arbeitgebers unentgeltlich private Bauleistungen hat erbringen lassen. mehr
Die Unterrichtung über einen beabsichtigten Betriebsübergang setzt nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) nur dann die einmonatige Widerspruchsfrist in Lauf, wenn sie den gesetzlichen Vorgaben entsprochen hat (Az.: 8 AZR 277/10). mehr
Die fristgemäße Kündigung eines Wachpolizisten wegen der Herstellung einer nicht unerheblichen Menge der Partydroge liquid ecstasy ist nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Berlin-Brandenburg wirksam (Az.: 19 Sa 1075/11). mehr
Eine Stewardess hat vor dem Landesarbeitsgericht (LAG) Köln erfolgreich auf mehr Mutterschutzlohn für ihr Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft geklagt (Az.: 8 Sa 1328/10). mehr
Wird der Vorstandsvorsitzende eines Fußballvereins von Hooligans massiv bedroht und beschimpft, so hat er nach einer Entscheidung des Landessozialgerichts (LSG) Rheinland-Pfalz einen wichtigen Grund, um sein Anstellungsverhältnis vorzeitig durch Aufhebungsvertrag zu beenden, sodass die Verhängung einer Sperrzeit unzulässig ist (L 1 AL 90/10). mehr
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