Menschenkenntnis entwickeln: Nicht nur für das Business

8. September 2015

 

Wie Sie für sich und Ihren Arbeitsalltag Menschenkenntnis entwickeln und nutzen

Jeden Montag kommt Frau Meyer zu spät zum Meeting. Extra wegen ihr wurde das Meeting eine halbe Stunde nach hinten verlegt – mit dem Erfolg, dass sie nun trotzdem zuverlässig 10 Minuten zu spät den Besprechungsraum betritt. Herr Joseph hingegen mag es nicht, wenn ein Meeting nicht effizient genutzt wird. Deshalb ist er regelmäßig sauer. Es gibt hier jede Menge Konfliktpotential. Warum ist das so?

 

Wenn wir verstehen, warum wir so verschieden sind, können wir viele dieser Situationen entschärfen, denn wir nehmen sie schlicht und ergreifend nicht mehr persönlich. Wenn wir verstehen, was für ein Naturell ein Mensch hat, dann können wir dessen Verhaltensweise besser einordnen. Und wir können typgerecht mit ihm umgehen. Das spart unnötigen Kraftaufwand, Zeit und letztendlich Geld.

 

Die Psychographie gibt eine mögliche Antwort auf die Frage, warum wir so verschieden sind. Psychographie ist eine Typologie. Nun könnte man einwenden: Wie soll uns so ein Schubladen-Denken helfen? Die Wahrheit ist: Wir denken ständig in Schubladen, vergleichen, entdecken Ähnlichkeiten und leiten daraus etwas ab. So lernen wir, so navigieren wir durch die Informationsflut des Alltags. Um zu verstehen, wie Menschen ticken, benutzen wir Modelle. Modelle sind zwar nur ein Abbild der Wirklichkeit, nie die Wirklichkeit selbst, jedoch helfen sie uns, damit wir uns nicht verlaufen im Dschungel der menschlichen Natur.

 

Eric Berne unterschied zwischen verschiedenen inneren Zuständen, bzw. Haltungen: Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kindheits-Ich. Stephen Karpman entwickelte auf der Grundlage Bernes Idee das Drama-Dreieck. Er unterschied zwischen verschiedenen Rollen: Retter, Opfer und Täter. Einer, der entdeckte, dass wir bevorzugte Rollen haben, war Dietmar Friedmann. Weiter entdeckte Friedmann, dass Menschen in den unterschiedlichen Rollen auch unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale haben. Werner Winkler erweiterte dieses Modell um drei Unterbereiche: Beziehung, Zeit und Handlung. Die heutige Psychographie, die Landkarte der Persönlichkeit war entstanden.



 

Die Typenlehre der Psychographie

Generell lassen sich die Menschen in drei Haupttypen einteilen: Beziehungstypen, Sachtypen und Handlungstypen. Beziehungstypen sind dabei eher die kreativen, lebhaften Menschen. Sie haben eine bewegte Mimik, eine reiche Gestik und eine hohe Stimmamplitude. Sie neigen eher dazu "ja" zu sagen. Sie brauchen Harmonie. In der Regel sind es positiv gestimmte Menschen, die gut vernetzt sind, schnell Kontakte finden und deren Wissen eher breit gefächert ist. Menschen diesen Typs neigen in Konfliktsituationen eher zur Flucht. Da Beziehungstypen meist großzügig und hilfsbereit sind, ist es kaum verwunderlich, dass sie oft die Retter-Rolle im Drama-Dreieck einnehmen. Der wunde Punkt, mit dem sie leicht unter Druck geraten, ist ihre tiefe Abneigung und Besorgnis, dumm zu wirken.

 

Die Sachtypen sind eher die Nerds. Sie sind weit weniger emotional und weniger lebhaft in ihrer Außenwirkung. Sie können meist mit Geld und Zeit gut umgehen. Ihr Verhalten ist geprägt von Ökonomie. Das zeigt sich in ihrer Art zu sprechen, die eher sparsam ist, sowie in ihrer oft geringen Körperspannung. Der wunde Punkt der Sachtypen ist ihre Abneigung dagegen, übersehen oder ignoriert zu werden. Ihr Lösungsverhalten in Konfliktsituationen ist das Abwarten.

 

Die Handlungstypen sind eher die Führungsmenschen. Sie sind zielgerichtet, gehen bereitwillig Risiken ein und sind in ihrer Kommunikation direkt und deutlich. Handlungstypen lieben Ordnung und verabscheuen es handlungsunfähig zu sein. Sie haben in der Regel eine hohe Körperspannung. Ihre Stimme ist gerne laut. Ihre Konfliktlösung besteht meistens darin anzupacken. Wenn sie denken, dass etwas hilft, dann übertreiben sie es mitunter damit.

 

Interessant ist nun, dass jeder Typ seine Vernachlässigung im nächsten Bereich hat: Der Beziehungstyp im Sachtypbereich, der Sachtyp im Handlungstypbereich und der Handlungstyp im Beziehungstypbereich.

 

Die Bevorzugung und Vernachlässigung soll aber nicht zu der irrigen Annahme verleiten, dass Beziehungstypen niemals in der Opfer-Rolle sind. Jeder Typ nimmt jede Rolle ein. Es gibt halt nur Tendenzen, die zu einer Bevorzugung führen. Schauen Sie sich die Machtspiele in Ihrer Umgebung an und prüfen Sie einmal, welcher Grundtyp welche Rolle im Drama-Dreieck einnimmt. Tendenziell werden Sie eine Übereinstimmung mit der jeweiligen Bevorzugung entdecken.

Landkarte der PersönlichkeitAbb. "Landkarte der Persönlichkeit" in Anlehnung an Werner Winkler (Grafik: Francis Fromm)

 

Hier noch einmal die wichtigsten Eigenschaften der einzelnen Grundtypen im Schnellüberblick: 

Der Beziehungstyp

  • Sagt schnell "ja"
  • ist eher positiv-offen und unkritisch in seiner Grundhaltung
  • hat viele Interessen, die schnell wechseln
  • hat eine ausgeprägte Mimik
  • ist kreativ und fantasievoll
  • ist begeisterungsfähig
  • erkennt schnell Zusammenhänge
  • ärgert sich, wenn er sich ungeliebt oder dumm fühlt
  • will nicht für inkompetent gehalten werden

 

Der Sachtyp 

  • sagt eher "vielleicht"
  • ist eher rücksichtsvoll und verständnisvoll
  • hat eher eine passive Grundhaltung und ist schwer zu motivieren
  • nimmt Fehler und Kritik sehr ernst, leidet lange
  • ist rational
  • ökonomisch
  • borsichtig
  • ernst
  • ausdauernd
  • hat viel Fachwissen
  • ärgert sich über Verluste
  • ärgert sich darüber, ignoriert zu werden
  • mag zu große Ordnungsliebe nicht

 

Der Handlungstyp 

  • Arbeit ist sein Lebensmittelpunkt
  • hat Leistungsdenken, Kampfhaltung
  • ist ziel- und ergebnisorientiert
  • sagt eher "nein"
  • übernimmt zuviel Verantwortung
  • trägt hochwertige oder praktische Kleidung
  • legt Wert auf Äußeres
  • ist privat harmonie- und ruhebedürftig
  • ist beruflich engagiert
  • hat Führungsqualitäten
  • hat hohes Pflichtgefühl
  • ärgert sich über Handlungsunfähigkeit, Blockaden
  • mag Unordnung nicht
  • mag körperliche Schwäche nicht

 

Ein Beziehungstyp wird eher viele Zusagen machen, diese aber nicht ganz so ernst nehmen. Er ist schnell begeistert und genauso schnell gelangweilt. Ökonomische Aspekte sind nicht sein Ding. Er liebt es spielerisch. In der Kommunikation sollte man einen Beziehungstypen freundlich anschauen und Interesse für seine Begeisterung aufbringen. Beziehungstypen benötigen, um sich gut zu fühlen (man glaubt es kaum), gute Beziehungen.

 

Sachtypen brauchen oft mehr Zeit als erwartet. Auch tun sie sich öfter schwer mit Entscheidungen. Sie sind nicht sonderlich zielorientiert. Sie benötigen Aufmerksamkeit und haben einen Hang zum Perfekt-Sein-Wollen. Das kann darin ausarten, dass sie ihr Leben lang Ausbildungen machen um dann im Rentenalter endlich in die Selbstständigkeit zu gehen. Kein Witz.

 

Die Handlungstypen arbeiten viel und meist mehr als notwendig. Aus Sicht eines Handlungstypen wird Privatleben deutlich überbewertet, Die persönliche Ebene hat in der Arbeit nichts zu suchen und die Arbeit ist sein Leben. Gern zeigt er eine Angriffshaltung. Sein Ordnungsbedürfnis erkennt man meistens, wenn man seinen Schreibtisch sieht: Aufgeräumt, sauber und klar strukturiert. Ungefragt angefasst werden verabscheut er genauso wie zuviel Neugier. Handlungstypen sollten sich frühzeitig ein Hobby suchen sonst haben sie es schwer, wenn sie in Rente gehen.

 

Die Typunterschiede können zu Konflikten führen

Der Beziehungstyp tut sich mitunter schwer neben dem Sachtypen zu bestehen, weil er sich oft dumm vorkommt. Sachtypen haben das Experten-Gen, sie haben einfach viel Ahnung und gehen in die Tiefe. Dafür ist ein Beziehungstyp viel zu unbeständig. Der Sachtyp wiederum fühlt sich vom Beziehungstyp oft überrollt. Beziehungstypen reden gerne, sind lebendig und entscheiden schnell. Sie springen in den Gesprächsthemen, dass einem Sachtypen gerne mal schwindelig wird. Die Handlungstypen hingegen nervt die ständige Beziehungsaufnahme der Beziehungstypen. Den Sachtypen bemuttern sie gerne, weil der aus ihrer Sicht dringend Starthilfe benötigt. Die Beziehungstypen fühlen sich von der unpersönlichen Art des Handlungstypen oft ungeliebt.

 

Sie sehen: Alleine die Typunterschiede führen schon zu komplett unterschiedlichen Erlebensweisen. Und so erleben die unterschiedlichen Typen auch Machtspiele unterschiedlich. Sie haben ihre Bevorzugung. Ein Handlungstyp ist beispielsweise eher angriffslustig. Wenn man mit ihm in den Ring steigt, dann wird geboxt. Eher selten findet man den Handlungstypen in der Opfer-Rolle. Ebenso wird man den Beziehungstypen öfter in der Retter-Rolle finden, aber eher selten in der Täter-Rolle.

 

Wichtig ist, dass man diese Typisierung als Tendenz versteht. Es sind Annäherungswerte, mehr nicht. Jeder Mensch ist und bleibt ein Individuum.

 

Die Untertypen

Es gibt drei Unterbereiche:

  • Die Handlungsebene,
  • die Sach- oder Zeitebene und
  • die Beziehungsebene.

 

Auf jeder dieser Ebenen gibt es 3 Schwerpunkte. Und genau wie bei den Haupttypen gibt es eine Bevorzugung, einen vernachlässigten Bereich und einen Ergebnisbereich.

 

Die Untertypen der Handlungsebene

Auf der Handlungsebene unterscheiden wir zwischen Fühlen, Denken und Machen. Fühler sind Experten im Wahrnehmen, sie nehmen verstärkt Reize auf und tun sich eher schwer im Verarbeiten. Denker hingegen verarbeiten Reize sehr gründlich, haben aber eher Schwierigkeiten, Reize auszusenden. Macher wiederum senden Reize aus, haben aber Schwierigkeiten diese wahrzunehmen. So hat jeder dieser drei Ausprägungen seine starke und seine schwache Seite.

 

In Bezug auf Machtspiele bedeutet das, dass jeder Typ ein unterschiedliches Auftreten im Konfliktfall hat. Der Macher tendiert von Natur aus eher zum Angriff. Er wird seine Umgebung weniger als Einflussfaktor erleben , sondern mehr als Objekt seines Handelns. Der Denker wird meistens eine recht genaue, ausgefeilte Strategie haben. Wenn ein Denker zur Tat schreitet (was nicht unbedingt seine Lieblingsdisziplin ist), dann kann man davon ausgehen, dass er alle verfügbaren Varianten des Spiels durchdacht hat. Ein Fühler hingegen hat eine so genaue Wahrnehmung, dass er die kleinste Regung, den leisesten Zweifel wahrnimmt. Diese Stärken und Schwächen werden vom Grundtypus beeinflusst. So ist ein Handlungstyp Denker wesentlich angriffslustiger (auf eine durchdachte Weise) als ein Sachtyp Denker. Letzterer wird eher zu zynischem Kommentieren neigen, während der Handlungstyp eher konkret angreift.

 

Die Schnellübersicht der drei Handlungsarten 

Der Fühler:

  • kann gut zuhören, nimmt gut wahr
  • liest gerne, hört viel Musik, sieht viel fern
  • hat viel Mitgefühl
  • verarbeitet große Mengen an Reizen eher schwer
  • wechselt schnell von Wahrnehmen zu Machen und überspringt das Denken
  • zeigt die Wahrnehmungen deutlich

           

Der Denker:

  • verarbeitet eindringlich
  • findet schwer Worte für die Gedanken
  • gerät leicht in Gedankenkreise, die schwer zu unterbrechen sind
  • ist beim Machen anfangs unbeholfen
  • ist gegenüber Machern eher still
  • hört manchmal nicht richtig zu, weil er mit Denken beschäftigt ist
  • befürchtet öfters, falsch verstanden zu werden

 

Der Macher:

  • redet viel
  • hört sich selbst und anderen oft nicht zu
  • macht einfach drauflos
  • hat eine mangelnde Selbstwahrnehmung
  • hält Stille und Inaktivität schlecht aus
  • spürt nicht, was vor sich geht und übersieht "leise" Dinge leicht

 

Die Untertypen der Beziehungsebene

Auf der Beziehungsebene wird zwischen "Du", "Ich" und "Wir" unterschieden. Die Du-Orientierten erleben ihre Welt eher durch ihr Gegenüber. Sie sind in der Lage eine tiefe Verbindung zu ihrem Gegenüber aufzubauen. Die Kehrseite der Medaille ist, dass sie größere Schwierigkeiten haben sich abzugrenzen. Egoismus ist bei ihnen eher selten ausgeprägt. Dennoch hängt die Ausprägung ihres Verhaltens immer von den anderen Schwerpunkten ab (Grundtyp etc.). Der Du-Orientierte wird eher Zugeständnisse machen, als der Ich-Orientierte. Der Ich–Orientierte sorgt für sich selbst und sieht auch nichts Verwerfliches daran. Größere Schwierigkeiten hat er, sobald er sich in Gruppen einfügen muss. So ist bei ihm die Schwierigkeit einen Konsens zu finden, denn für sein eigenes Wohlbefinden braucht er den Konsens nicht, dafür sorgt er selbst. Der Wir-Orientierte hat immer das Wohl der Gruppe vor Augen. Der Einzelne tritt in seiner Bedeutung bei ihm zurück.

 

Die Beziehungsebene im Schnellüberblick 

Du-Verbundenheit:

  • redet oft in der "Du"-Form
  • denkt und fühlt mit dem Gegenüber automatisch mit
  • vernachlässigt das eigene Ich
  • erlebt sich als egoistisch, wenn er etwas für sich tut
  • lässt sich leicht vom eigenen Weg abbringen
  • schließt sich schnell der Meinung des Gegenübers an
  • neigt zum Helfer-Syndrom

 

Ich-Verbundenheit:

  • redet bevorzugt in der Ich-Form
  • hat eine große Ich-Stärke, ist aber in Gruppen leicht verunsichert
  • kann sich schwer in Gruppen einfügen
  • lebt den Grundsatz "Do it yourself"
  • ist mit sich besonders kritisch und/oder vertraut
  • kümmert sich zuerst um sich selbst

 

Wir-Verbundenheit:

  • redet häufig mit "man"
  • fügt sich schnell in Gruppen ein, sammelt schnell Gruppe um sich
  • fühlt sich mit vielen Menschen verbunden
  • hält lange an Wir-Bezügen fest
  • schätzt herausragende Du-Beziehungen
  • nimmt Gruppengefüge schneller war als andere
  • stellt das Gemeinwohl über das des Einzelnen

 

Die letzte Unterteilung betrifft die Zeitebene. Hier wird zwischen dem Zukunftsorientierten, dem Gegenwartsorientierten und dem Vergangenheitsorientierten unterschieden. Der Vergangenheits-Orientierte ist wie ein Elefant, er vergisst nichts und kann daher die Vergangenheit nur sehr schwer loslassen. Bei ihm liegt der vernachlässigte Bereich in der Zukunft. Genau hier liegt eine Lösungsmöglichkeit in Konfliktfällen. Wenn der Vergangenheitsorientierte aufrechnet, was alles schief gelaufen ist, könnte man seinen Fokus auf eine bessere, mögliche Zukunft richten und diese planen.

 

Der Zukunftsorientierte kann mitunter vor lauter Ergebnisorientiertheit die Gegenwart verpassen. Ihn wird man immer wieder auf das Jetzt zurückführen müssen.  Er hat in der Regel einen klaren Plan. Das kann zu Schwierigkeiten führen, wenn eine Abweichung davon nötig wird um eine Lösung zu erreichen. Wenn andere vom Urlaub sprechen, hat der Zukunftsorientierte seinen Fuß schon auf dem Gaspedal.

 

Der Gegenwartsorientierte lebt komplett im Moment. Er hat eher Schwierigkeiten die Vergangenheit zu fokussieren. Das führt dazu, dass Verletzungen und Konflikte viel schneller vergessen werden. Das kann einerseits von Vorteil sein, wenn man eine Lösung sucht, das kann andererseits ein Problem darstellen, wenn man den Eigenanteil an einer Situation sucht.

 

Die Zeitebene im Schnellüberblick: 

Gegenwart:

  • kann völlig im Moment anwesend sein
  • Vergangenes belastet wenig, wird schnell losgelassen
  • ist vergesslich
  • ist selten nachtragend

 

Vergangenheit:

  • erinnert sich an viele früheren Ereignisse
  • hat Heimweh nach früher oder Angst vor Wiederholung
  • ist nachtragend
  • bewahrt viele Dinge auf

 

Zukunft:

  • plant im Voraus
  • erlebt die vermutete Zukunft als real 
  • verpasst den Moment
  • ist zielorientiert

 

Die Mischung der einzelnen Typen und ihre Gewichtung macht die Erlebensweise der Menschen aus. Auf diese Weise kommt es zu 81 Typen, die jeweils ihre Welt anders erleben. Es sollte uns jedoch immer klar sein: Es ist nur ein Modell. Jeder Mensch ist individuell, da wird kein Modell der Welt etwas dran ändern. Es ist nur eine Landkarte, die uns beim Navigieren hilft. Und wenn Sie bereits eine andere Landkarte besitzen (ein anderes Modell benutzen), nehmen Sie Ihre Landkarte. Hier geht es nicht darum, wer Recht hat, hier geht es darum, was einem bei der Lösung hilft. 

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